BACH – 6 CELLOSUITEN
01.03.2026 / 15.00 Uhr / 17.30 Uhr / Alte Kirche Spay
Johann Sebastian Bach / Suite No.1 in G-Dur BWV1007
Johann Sebastian Bach / Suite No.2 in d-Moll BWV1008
Johann Sebastian Bach / Suite No.3 in C-Dur BWV1009
PAUSE mit Getränken und Snacks
Johann Sebastian Bach / Suite No.4 in Es-Dur BWV1010
Johann Sebastian Bach / Suite No.5 in c-Moll BWV1011
Johann Sebastian Bach / Suite No.6 in D-Dur BWV1012
Benedict Kloeckner / Violoncello
„Sie sind die Quintessenz von Bachs Werk, und Bach selbst ist die Quintessenz der gesamten Musik.“ (Pablo Casals über Bachs Cello-Suiten)
Als Instrumentalist mit Leib und Seele sprengte Bach die Grenzen der Aufführungspraxis, indem er die spezifischen Möglichkeiten des Cellos voll ausschöpfte. Diese Suiten mit ihren improvisatorischen Abenteuern, strengen imitatorischen Exkursen, ihrem rhythmischen Flair und einer für die damalige Zeit unerreichten Virtuosität sind den Bachschen Klavierwerken der gleichen Schaffensperiode in jeder Hinsicht ebenbürtig.
Benedict Kloeckner präsentiert die 6 Solo-Suiten für Cello, die er als Gesamtaufnahme bei Brillant Classics eingespielt hat. Gesamtaufführungen jeweils an einem Abend fanden bereits in der Alten Oper Frankfurt statt, der Münchner Residenz und der Berliner Philharmonie, letztere ist als Live-Aufnahme mit 1,5 Millionen Aufrufen auf YouTube zu sehen.
Karten unter: 02628-1486 und 0179 4404746 sowie 0651-9909777 und
HIGHLIGHTS DER ROMANTIK
u.a.
Sarasate / Zigeunerweisen
Wieniawski / Polonaise brillante
Brahms / Klavierquartett g-Moll op.25
ABIGÉL KRÁLIK / Violine
LECH USZYNSKI / Viola
BENEDICT KLOECKNER / Violoncello
NICOLAS BRINGUIER / Klavier
Die ungarisch-nicaraguanisch-amerikanische Geigerin Abigél Králik, Schülerin von Isaac Perlman an der Julliardschool New York, wird für ihren „warmen, angenehmen, detailreichen, mitreißenden“ Ton (GRAMOPHONE) gerühmt. Ihre Virtuosität und ihre Strahlkraft präsentiert sie in diesem Konzert und gemeinsam mit ihren herausragenden Mitspielern wird sie im Brahmsquartett mit dem berühmten „Rondo alla Zingarese“ das Publikum bezaubern.
Karten:
02632-48625
AKARI BASTIAENS / Klavier
YULYANNA BEZIAZYCHNA / Klavier
Die dreizehnjährige Akari Bastiaens zeichnet sich durch ihre technische Meisterschaft, ihr musikalisches Verständnis und ihre künstlerische Reife aus. Sie ist erste Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und wird an der Davidsbündler Music Academy in Den Haag von Tatiana Abayeva und Boris Fedorov unterrichtet.
Die 12-jährige Yulianna Beziazychna ist eine hochbegabte junge ukrainische Pianistin, die als musikalisches „Wunderkind“ gilt. Seit Beginn des Ukraine-Krieges wird sie von Tatiana Abayeva und Boris Fedorov an der Davidsbündler Music Academy in Den Haag unterrichtet. Sie ist Gewinnerin etlicher Wettbewerbe und wird insbesondere gefeiert für ihre reife musikalische Interpretation der Werke von Frédéric Chopin.
Karten: EUR 20.00
02628-1486 und 0179 440 474
www.imuko.de
Zwischen TASTENFEUERWERK ZUM MUTTERTAG (15.00 Uhr) und RISING STARS (18.00 Uhr) werden Kaffee, Kuchen, kalte Getränke und Snacks gereicht. Bei der Buchung beider Konzerte erhalten Sie eine Ermäßigung: EUR 30.00
Andrés Vaccaro / Violoncello
Ivan Petrenko / Klavier
Der siebzehnjährige ukrainische Pianist Ivan Petrenko ist ebenfalls Schüler von Tatiana Abayeva und Boris Fedorov an der Davidsbündler-Akademie in Den Haag. Allein 2026 konnte der junge Virtuose 3 erste Preise bedeutender Klavierwettbewerbe gewinnen, den Fujairah International Piano Competition Dubai, den Internationalen Klavierwettbewerb Enschede und den Prinses Christina Concour. 2025 wurde er als Soliartist für das prestigeträchtige Virtuosenprogramm von AVROTROS Klassiek ausgewählt. Diese hohe Auszeichnung bedeutet für herausragende junge Künstler, sich einem Millionenpublikum präsentieren zu können.
Der aus Venezuela stammende junge Cellist und Komponist Andrés Vaccaro konnte aufgrund seines außergewöhnlichen Talents sein Studium an der Royal Irish Academy of Music in Dublin aufnehmen. Seit 2025 studiert er an der Musikhochschule Köln in der Klasse von Johannes Moser, und 2025 gewann er den IMUKO-Preis der IMUKO-Masterclass.
Karten: EUR 20.00
02628-1486 und 0179 440 474
www.imuko.de
Zwischen TASTENFEUERWERK ZUM MUTTERTAG (15.00 Uhr) und RISING STARS (18.00 Uhr) werden Kaffee, Kuchen, kalte Getränke und Snacks gereicht. Bei der Buchung beider Konzerte erhalten Sie eine Ermäßigung: EUR 30.00
Massenet / Méditation aus "Thaïs"
Bruch / Kol Nidrei op. 47
Saint-Saëns / Introduction et Rondo capriccioso op. 28
Bruch / Streichoktett B-Dur
u.a.
Nicolas Dautricourt / Violine
Clémence de Forceville / Violine
Razvan Popovici / Viola
Benedict Kloeckner / Violoncello
Das Streichoktett B-Dur ist Max Bruchs letzte Komposition aus dem Jahr 1920 und kann als „Schwanengesang“ des alten Komponisten gedeutet werden.
Erst 75 Jahre nach seiner Entstehung wurde das Manuskript in New York wiederentdeckt und ging 1996 erstmalig in Druck.
Trotz des musikhistorischen Kontextes der Entstehungszeit ist dieses Oktett eindeutig noch der Spätromantik zuzuordnen. Das Werk besticht durch seinen quasi orchestralen Klang, seine glühenden Farben und Melodien von wunderbarer Süße.
Die alten italienischen Meisterinstrumente von Antonio Stradivari, Guarneri del Jesu und Matteo Goffriller bieten das einzigartige Potenzial, um dieses Werk in all seiner Klangschönheit zu präsentieren.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
demnächst online buchbar auf www.imuko.de
Vor dem Konzert bietet das Festival in Kooperation mit dem Verein der "Freunde der Rheinischen Philharmonie e.V." eine Gesprächsrunde um 18.00 Uhr im Rittersaal an:
STRADIVARI – EINE LEGENDE
Der berühmteste Geigenbauer aller Zeiten im Fokus
Moderation: Thomas Messingschlager und ein Geigenbauer
Nicolas Dautricourt / Violine
Eintritt frei!
Anmeldung erforderlich unter:
Speziell für die "Freunde der Rheinischen Philharmonie" ist ein Kontingent von 20 Plätzen reserviert.
Haydn / Cellokonzert Nr.1 C-Dur
Haydn / Cellokonzert Nr.2 D-Dur
Britten / Simple Symphony
Elgar / Serenade for Strings op. 20
BENEDICT KLOECKNER / Violoncello
GABRIEL ADORJÁN / 1. Konzertmeister
DEUTSCHES KAMMERORCHESTER BERLIN
Die beiden berühmten Cellokonzerte von Joseph Haydn, für den Solisten höchst anspruchsvoll und beim Publikum äußerst beliebt, gehören bis heute weltweit zum Standard-Repertoire.
Wieviel das Genie Haydn für das Cello komponiert hat, ist ungewiss. Ganze neun Cellokonzerte wurden ihm einmal zugeschrieben. Doch nur von zweien weiß man mit Sicherheit, dass sie tatsächlich von ihm stammen: das in C-Dur und das in D-Dur. Mit denen hat der Komponist Meilensteine für das Cello als Solo-Instrument gesetzt. Welche Konzerte versprühen schon einen solchen Charme und eine solche Präsenz? Und wo wird einem Cellisten soviel zugemutet an Präzision und Fingerfertigkeit?
Wie von Haydn ohne Dirigent konzipiert, dirigiert der Solist an diesem Abend die beiden Cellokonzerte selbst.
Das Deutsche Kammerorchester Berlin wurde 1989 ursprünglich gegründet, um Musiker aus Ost- und Westdeutschland in einem Ensemble zu vereinen; es überzeugt stets mit exzellenter Klangqualität. Unter der künstlerischen Leitung seines ersten Konzertmeisters Gabriel Adorján sind zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen entstanden u.a. beim Label Deutsche Grammophon mit Solisten wie Daniel Hope, Nigel Kennedy und Sara Alice Ott.
Karten:
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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Julian Weigend / Lesung
u.a.
Benedict Kloeckner / Violoncello
Anna Fedorova / Klavier
Er kann sich nur daran erinnern, dass er vor 200 Jahren als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen hat. Die Welt, in der er jetzt aber aufwacht, gleicht einem fremden Planeten: Licht entsteht nicht durch Anzünden einer Kerze, sondern durch Berührung eines viereckigen Kästchens aus sonderbarem Material. Auf den Straßen sausen Kutschen mit unvorstellbarer Geschwindigkeit – und die Pferde sind drinnen statt draußen. Und überall Musik ohne Orchester….. Wie gut, dass gute Pianisten und Komponisten nach wie vor gefragt sind. Aber wird es ihm gelingen, mit diesen Fähigkeiten sein Überleben zu sichern?
Julian Weigend, bekannt u.a. aus den TV-Serien „Tatort“ und „In aller Freundschaft“, liest Auszüge und Musik von Mozart und Zeitgenossen, meisterhaft interpretiert u.a. von Cellist Benedict Kloeckner und Pianistin Anna Fedorova, macht das Vergnügen komplett.
Karten:
www.stommelstiftung.de und an der Abendkasse
u.a.
Liszt / Rigoletto-Konzertparaphrase
Liszt / Ungarische Rhapsodie Nr.6
Chopin / Polonaise As-Dur op.53
Chopin / Andante spianato und Grande Polonaise brillante op.22
JÁNOS BALÁZS / Klavier
János Balázs startete seine Karriere bereits als Sechzehnjähriger mit dem Gewinn des ersten Preises des internationalen Liszt-Wettbewerbs in Paris. 2011 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Aspen (USA) und wurde 2013 in das Rising Stars-Programm der European Concert Hall Organisation (ECHO) aufgenommen, was ihm weltweite Aufmerksamkeit brachte.
Musikkritiker heben die Feinheit und die vielfältigen Klangfarben seines Klavierspiels, seine unbegrenzte Dynamik und seine faszinierende Virtuosität hervor. Er ist ein geborener Solist, ganz in der Tradition von Frédéric Chopin und Franz Liszt, aufgrund dessen er weltweit zu Meisterkursen eingeladen wird wie beispielsweise nach New York, Brüssel, Rom und Shenyang.
2016 gründete er das György-Cziffra-Festival, inzwischen eines der erfolg-reichsten klassischen Festivals in Ungarn. 2021/22 organisierte er anlässlich des 100. Geburtstags von Cziffra in Zusammenarbeit mit der UNESCO 150 Konzerte in 17 Ländern Asiens und Europas mit gefeierten Künstlern wie Martha Argerich, Mischa Maisky und Pierre-Laurent Aimard.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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CLÉMENCE DE FORCEVILLE / Violine
BENEDICT KLOECKNER / Violoncello
Im länger geöffneten Ludwig Museum können die Besucher und Besucherinnen spannende Installationen von Sudarshan Shetty, einem der wichtigsten zeitgenössischen indischen Künstler, genießen, der dank der Peter und Irene Ludwig Stiftung erstmalig in einer Einzelausstellung in Europa zu erleben ist.
Anschließend werden Benedict Kloeckner und Clémence de Forceville das Publikum im nächtlichen Ambiente des malerischen Blumenhofs und der majestätischen Basilika mit traumhaft schönen Streicherklängen verwöhnen.
Freie Platzwahl bei freiem Eintritt
Brahms / Klavierquintett f-Moll op.34
Dvořák / Klavierquintett A-Dur op.81
Clémence de Forceville / Violine
Christoph Koncz / Violine
Daryll Bachmann / Viola
Benedict Kloeckner / Violoncello
Eloïse Bella Kohn / Klavier
Clara Schumann und Joseph Joachim waren von dem f-Moll-Quintett ihres engen Freundes tief beeindruckt und quasi in Ehrfurcht erstarrt, ist es Brahms doch in genialer Weise gelungen, aus der Zusammenführung des virtuosen Klaviers mit den farbenreichen Streicherstimmen ein Werk von symphonischer Dichte und orchestraler Klangfülle zu schaffen. Dieses 1864 entstandene Meisterwerk war inspirierendes Vorbild für viele Komponisten nachfolgender Generationen.
Dies gilt insbesondere für Antonín Dvoraks berühmtes Klavierquintett A-Dur, op.81, das 1888 in Prag uraufgeführt wurde. Bis heute ist es eines der beliebtesten Klavierquintette und meistgespielten Werke des Komponisten, denn es repräsentiert das Paradigma seiner Kammermusik: reiche melodische Erfindung, üppiger Klang, meisterliche Form und Volkstümlichkeit neben spätromantischem Pathos.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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Clémence de Forceville / Violine
Benedict Kloeckner / Violoncello
Vor dem einzigartigen Rheinpanorama werden die beiden virtuosen Spitzenstreicher das Publikum mit kurzweiligen Bravourstücken begeistern.
Dieses beliebte musikalische Event an den Schlossstufen wird wie gewohnt kulinarisch begleitet von Koblenzer Gatronomen.
Freie Platzwahl bei freiem Eintritt
Musik von
Edvard Grieg, Johan Halvorsen und unsterbliche Traditionals aus Norwegen
Ragnhild Hemsing / Hardanger Fidel
Benedict Kloeckner / Violoncello
Mario Häring / Klavier
Wer sich mit Edvard Grieg beschäftigt, stößt bald auf die Hardangerfiedel, in der norwegischen Folklore zuständig für schwungvolle Tänze und gefühlsstarke Weisen. Lassen Sie sich beeindrucken und mitreißen, wenn das Røta Trio mit elegantem Salon und tief empfundenen „wilden“ Klängen von Grieg bis Folk, ein weites norwegisches Panorama eröffnet.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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Schubert / Arpeggione - Sonate
Mendelssohn Bartholdy / Cellosonate Nr.2 D-Dur
Benedict Kloeckner / Violoncello
Yu Kosuge / Klavier
Die 1824 entstandene Arpeggione-Sonate ist ein absolut an die Substanz gehendes Spätwerk Schuberts und markiert zugleich den Beginn einer wunderbaren Freundschaft und äußerst produktiven Zusammenarbeit zwischen Benedict Kloeckner und Yu Kosuge. Ihre tiefe Seelenverwandtschaft befähigt sie beide in einzigartiger Weise, die Begeisterung für Schuberts meisterhafte Tonsprache zu wecken - ja, das Publikum gewissermaßen mit ihr zu "infizieren".
So kann sich der Zuhörer auch dem enthusiastischen Lebensgefühl, das von Mendelssohns triumphaler 2. Cello- Sonate ausgeht, kaum entziehen.
Zudem ist die außergewöhnliche Ausdruckskraft von Yu Kosuge und Benedict Kloeckner ein Garant für ein ganz besonderes Konzerterlebnis.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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Rachmaninov / Trio élégiaque Nr.2 d-Moll op.9
Dvořák / Klaviertrio Nr.4 op.90 “Dumky“
AKIKO SUWANAI / Violine
BENEDICT KLOECKNER / Violoncello
JOSÉ GALLARDO / Klavier
José Gallardo, der „Alleskönner“ am Klavier (Süddeutsche Zeitung), und die Tschaikowsky-Gewinnerin Akiko Suwanei präsentieren gemeinsam mit Benedict Kloeckner zwei der beeindruckendsten Klaviertrios.
Der erst 20-jährige Sergej Rachmaninov komponierte sein bewegendes Trio élégiaque Nr.2 1891 noch ganz unter dem Schock des plötzlichen Todes seines Mentors, Peter Tschaikowsky. In seiner ungehemmten Emotionalität, mit seiner monumentalen Spieldauer von 45 Minuten und seinen breit angelegten Variationen ist es ein würdiger Nachfolger des Tschaikowsky-Trios. Vor allem fasziniert an diesem Werk der Ton rückhaltloser Trauer, eine bis zur Verzweiflung sich steigernde Klage, die jede Phrase zum Bekenntnis werden lässt.
Das Dumky-Trio ist Dvoraks beliebtestes Werk dieser Gattung. Die namensgebende Dumka ist ein ursprünglich aus der Ukraine stammender Tanz, der mit seinem ständigen Stimmungswechsel die gesamte Struktur des Trios bestimmt, und gerade dieses Wechselspiel zwischen ausdrucksvoll-getragenen Kantilenen und tänzerisch-vitalen Eruptionen machen den besonderen Reiz dieses Werkes aus.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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Schostakowitsch / Klaviertrio Nr.2 e-Moll op.67
Arensky / Klaviertrio Nr.1 d-Moll op.32
BRODSKY TRIO
Kirill Troussov / Violine
Benedict Kloeckner / Violoncello
Alexandra Troussova / Klavier
Im Lauf des Zweiten Weltkriegs verlor Dmitri Schostakowitsch viele Freunde. Kein Verlust traf ihn jedoch so hart wie der Tod des 1944 verstorbenen Musikkritikers Iwan Sollertinski. Diesem widmete er sein im selben Jahr geschriebenes hochdramatisches Klaviertrio Nr.2,, in dem er den Gegensatz zwischen dem von Sollertinski propagierten Individualismus und dem Kollektivzwang bolschewistischer Kultur meisterhaft auskomponiert hat und damit auf hintergründige Weise das Gedächtnis des Freundes “vor dem Vergessen bewahrt”.
Anton Arensky zählte als Meisterschüler von Nikolaj Rimsky-Korsakoff, als Freund von Tschaikowsky und Lehrer so berühmter Schüler wie Rachmaninoff und Skrjabin zu den prominentesten Figuren des russischen Musiklebens um 1900. Er widmete sein 1894 veröffentlichtes 1. Klaviertrio dem Gedenken an Karl Davidoff, den Tschaikowsky als „Zaren unter den Cellisten“ bezeichnete. Sein bis heute äußerst beliebtes Trio zeichnet sich vor allem durch sinnliche Schönheit, eindrucksvolle Melodien und bestechende Brillanz aus.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
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Clémence de Forceville / Violine
Benedict Kloeckner / Violoncello
Nicholas Schwartz / Kontrabass
Claudio Constantini / Bandoneon
Anna Fedorova / Klavier
„Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann.“
Ganz in diesem Sinne treffen sich unsere gefeierten Tango-Künstler und -Künstlerinnen zum traditionellen IMUKO-Tangoabend, um die leidenschaftliche Musik des Tangos zu zelebrieren und sie mit ihrem Herzblut zu erfüllen.
Karten: EUR 30.00
2628-1486 und 0179 440 4746
und an der Abendkasse
demnächst online buchbar auf www.imuko.de
Die IVS International Cello Society e.V. bietet hochbegabten Cellostudenten und -studentinnen sowie jungen Profis aus aller Welt eine exklusive Plattform, um ihr künstlerisches Niveau durch intensives Mentoring, internationale Konzertpraxis und persönlichen Austausch auf einen neuen Level zu heben. Die künstlerische Leitung der Society wurde Benedict Kloeckner anvertraut, der sich für individuelle Betreuung, herausragende Gast-Dozenten wie in diesem Jahr Prof. Frans Helmerson und Auftrittsmöglichkeiten im Recital wie auch als Solist mit Orchester verbürgt. Zudem hält die Society für die Teilnehmenden attraktive Preise und Stipendien bereit.
Alle Unterrichtsstunden sind öffentlich.
Dienstag / 15.12.2026 / 19.30 Uhr
SCHLOSS ENGERS / DIANASAAL
DOZENTENKONZERT
Donnerstag / 17.12.2026 / 19.30 Uhr
SCHLOSS ENGERS / GARTENSAAL
ABSCHLUSSKONZERT DER TEILNEHMENDEN
Freie Platzwahl bei freiem Eintritt



